Eichhörnchen

Eichhörnchen mit Haselnuss

Eichhörnchen – Ratgeber

Der Eichhörnchen – Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen über die possierlichen Baumbewohner.

Alle Informationen über Lebensraum, Körperbau, Nahrung und Fortpflanzung u.v.m, sowie über Verhaltensregeln, wenn sie ein Eichhörnchen gefunden haben.

Bitte unterstütze meine Eichhörnchen-Ratgeberseite, indem du Bestellungen bei Amazon über meine Amazonpartnerlinks tätigst.

Vielen Dank!

Das Eichhörnchen

Andere Namen für das Eichhörnchen sind: Eichkater, Eichkätzchen, Eichelkätzchen, Eichkatzerl oder auf Plattdeutsch Katteker.

Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) ist ein Nagetier aus der Familie der Hörnchen.

Die biologische Systematik des Eichhörnchens:

  • Stamm:                Chordatiere (Chordata)
  • Unterstamm:     Wirbeltiere (Vertebrata)
  • Klasse:                  Säugetiere (Mammalia)
  • Unterklasse:       höhere Säugetiere (Eutheria)
  • Unterordnung:   Hörnchenverwandte (Sciuromorpha)
  • Familie:                Hörnchen (Sciuridae)
  • Unterfamilie:      Baum- und Gleithörnchen (Sciurinae)
  • Tribus:                  Baumhörnchen (Sciurini)
  • Gattung:              Eichhörnchen (Sciurus)
  • Art:                        Europäisches Eichhörnchen (Sciurus vulgaris)

Unterarten: Es wurden mehr als 40 Unterarten des Europäischen Eichhörnchens beschrieben. Diese unterscheiden sich in der Abweichung der Fellfarbe und der Gestalt. Die Färbung der Eichhörnchen ändert sich in Europa von Süden nach Norden und Nordosten in ein reineres Grau. Gleichzeitig kommen in einigen Regionen rötliche und schwärzliche Farbvarianten vor. Vom Ural aus gesehen, wird das Fell nach Westen flacher und heller, die Färbung ist in Westeuropa und Mitteleuropa rötlich bis dunkelrot. Nach Osten wird das Fell voller und dunkler, am dunkelsten ist es in Ostsibirien.

Meine Buchempfehlung über Eichhörnchen für Sie. 

Eichhörnchen entdecken!: Unsere wilden Nachbarn – Ihre Lebensweise, ihre Besonderheiten

Das Europäische Eichhörnchen ist in fast ganz Europa verbreitet. Nur im Süden Spaniens, in Portugal, auf den Mittelmeerinseln, auf Island und in einigen Gegenden Italiens ist das Eichhörnchen nicht anzutreffen. In Großbritanien wird das Europäische Eichhörnchen vom eingeschleppten Grauhörnchen bedroht und steht dort vor dem Aussterben. Außer in Europa sind Eichhörnchen noch in den Wäldern und den Steppenzonen Eurasien vom Ural, ostwärts bis Kamtschatka, Korea und Hokaido heimisch. Sie leben in Höhenlagen bis auf 2200 Meter.

Vor vielen Jahren war das Eichhörnchen im europaischen Teil nur in Laub- und Mischwäldern anzutreffen. Inzwischen ist der lebhafte Baumbewohner als Kulturfolger auch in städtische Parks, Gärten und Friedhöfe vorgedrungen. Die Zusammensetzung des Baumbestands ist für die Nahrungsvielfalt besonders wichtig. Bevorzugt in Mischwäldern mit alten und jungen Baumbeständen springen die lebhaften Nagetiere geschickt und sicher von Baum zu Baum auf der Suche nach Nahrung.

Körperliche Merkmale

Körperbau – Maße

Das Eichhörnchen mit seinem kleinen, schlanken und beweglichen Körper, sowie seinen entwickelten Sinnen ist perfekt an ein Leben in schwindelnde Baumhöhen angepasst. Eine Unterscheidung der Geschlechter nur anhand der Größe und Fellfarbe ist nicht möglich.

Die Körperlänge ohne Schwanz liegt zwischen 20 und 30 Zentimeter. Der Schwanz ist zweizeilig behaart, buschig und wird 15-20 cm lang. Beim Sitzen wird der Schwanz über den Rücken gelegt und beim Laufen wird er immer in der Luft gehalten. Der Schwanz gleicht beim Klettern das Gleichgewicht aus und beim Springen dient er als Steuer und Fallschirm. Im Winter schützt der Schwanz  durch Anlegen an den Körper vor Kälte und im Sommer spendet er Schatten. Der Schwanz des Eichhörnchens ist auch Kommunikationsmittel und während der Paarungszeit spielt er eine wichtige Rolle. Der lateinische Name für die Familie der Hörnchen „Sciuridae“ bedeutet übrigens „schattenspendender Schwanz“.

Das Eichhörnchen besitzt zwischen dem Ellenbogen und dem Körper eine Art Flughaut, welche ebenfalls wichtig für die Sprünge ist.

Eichhörnchen wiegen zwischen 250 und 450 Gramm.

Die Ohren der Eichhörnchen sind 2,5-3,5 cm lang und im Winter tragen die Ohrenspitzen lange Haarpinsel. Abhängig vom Lebensalter können die Haarpinsel unterschiedlich lang und ausgeprägt sein.

Die kräftigen und muskulösen Hinterbeine der Eichhörnchen sind länger als die Vorderbeine und schaffen die Voraussetzung zum schnellen Klettern und Springen. Das Eichhörnchen hat an den Vorderpfoten vier und an den Hinterpfoten fünf lange Finger und Zehen. Diese Greifzehen, ausgestattet mit langen Krallen, bewahren die Nagetiere durch den Klammerreflex vor dem Absturz, helfen beim Festhalten der Nahrung, sowie beim Knacken der Nüsse und bei dem Vergraben der Vorräte. Die Krallen der Hinterpfoten sind kräftiger als die der Vorderpfoten. Als Sohlengänger verfügen Eichhörnchen über Hand- und Fußsohlen. Im Winter sind Hände, Füße und die Fußsohlen behaart.

Fell und Färbung

In der Natur variiert die Fellfärbung des Europäischen Eichhörnchens nach Region und Jahreszeit von fuchsrot bis fast schwarz. Die Unterseite ist stets weiß bis cremefarben. Das Fell ist dicht und wird im Frühling und Herbst gewechselt, um sich dem Klima anzupassen. Eher selten sind Albinos mit weißer Fellfärbung. Oft sind Albinos blind, taub und von kurzer Lebenserwartung. Im Frühjahr beginnt der Fellwechsel am Kopf über den Rücken und die Körperseiten bis zu den Hinterschenkeln. Im Herbst verläuft der Fellwechsel umgekehrt von der Schwanzwurzel bis zum Kopf. Nur einmal im Jahr wird das Fell der Ohren und vom Schwanz gewechselt. Das Winterfell ist länger und buschiger. 

Ein Befall von Parasiten, Flöhe und Zecken, sind bei Eichhörnchen nicht ungewöhnlich.

© Agnete – Eigenes Werk

Schädel und Gebiss

Das Eichhörnchen hat einen breiten, ebenen und abgerundeten Schädel. Der Hirnschädel ist hoch und oval. Die Schnauze ist kurz und schmal. Das Eichhörnchen hat eine gespaltene Oberlippe und die Nasenlöcher sind durch eine Furche getrennt. Die Schädel der Jungtiere scheinen noch etwas über das erste Jahr hinaus zu wachsen. Die Größe des Schädels sagt nichts über die Geschlechtsbestimmung aus. 

Das Gebiss besitzt 22 Zähne. Jede Kieferhälfte verfügt über einen Nagezahn, zwei Vorbackenzähne oben und einen Vorbackenzahn unten sowie drei Backenzähne. Das Eichhörnchen hat keine Eckzähne. Die meißelförmigen Nagezähne stehen eng zusammen, wetzen sich an harter Nahrung ab und wachsen immer nach. Durch die Beweglichkeit der Unterkieferhälften gegeneinander können die unteren Nagezähne 2-3 mm gespreizt werden. Wie mit einer Pinzette können Eichhörnchen so Nüsse durch ein Loch in der Schale herausholen.

Fortbewegung und Sinne

Die tagaktiven Eichhörnchen klettern rasant und präzise, dabei bewegen sie sich stoßweise vorwärts. Mühelos klettern sie einen Baum, eine raue Hauswand, hinauf- oder, mit dem Kopf voran, herab. Kurze Entfernungen von bis zu fünf Metern überbrücken Eichhörnchen im Sprung. Durch ihr geringes Gewicht sind auch sehr dünne Zweige zum Beklettern kein Hindernis. Vorwärts springend entgehen sie so jedem Verfolger. Am Boden bewegen sie sich langsamer aber auch stets springend. Eichhörnchen sind das ganze Jahr aktiv und halten keinen Winterschlaf. In sehr kalten Wintern verringern sie ihre Aktivitäten und bleiben im Kobel (Nest) und halten eine Winterruhe. Ist der Sommer heiß, schlafen Eichhörnchen tagsüber im Kobel und gehen nur am frühen Morgen und am Abend auf Nahrungssuche.

Das Eichhörnchen besitzt am Körper kleine Sinneshaare zur besseren Orientierung beim Klettern und Springen. Über den Augen, an den Wangen und an den Unterarmen befinden sich empfindliche Tasthaare (Vibrissen).

Eichhörnchen sehen hervorragend und das mit einem Blickwinkel von fast 180 Grad. Allerdings ist das Farbsehen nur schwach ausgeprägt.

Das Gehör ist sehr gut, so das bestimmte Geräusche, wie Knacken und Knistern, als Schlüsselreize zur Flucht dienen.

Für das Wiederfinden der vergrabenen Vorräte im Winter spielt der Geruchssinn eine entscheidende Rolle. Mit der feinen Nase können Eichhörnchen noch Nüsse, die 30 Zentimeter unter dem Schnee liegen, aufspüren.

Revier und Sozialverhalten

Eichhörnchen sind meist Einzelgänger und Reviertiere. Nur zur Paarungszeit leben Männchen und Weibchen zusammen. Außerhalb der Paarungszeit werden gelegentlich Artgenossen im Revier geduldet, wenn das Nahrungsangebot groß ist. Mehrere Tiere nutzen dann denselben Kobel. Die größeren und älteren Eichhörnchen dominieren innerhalb dieser Gruppen. Die Reviergröße eines Eichhörnchens ist abhängig von der Gegend und dem Nahrungsangebot. Aktionsräume auf Inseln können unter einem Hektar, in Wäldern auf dem Festland auch viele Hektar groß sein. Die Reviere der Männchen sind größer als die der Weibchen. Dabei überschneiden sich auch die Räume anderer Tierarten. Wege und Aufenthaltsorte werden im Revier mit Urin und einem Sekret der Kinndrüsen markiert.

Kobel

Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen Eichhörnchen in den Baumkronen. In Astgabeln, auf Ästen oder in Baumhöhlen bauen sie zum Schlafen und Ruhen kugelförmige oder ovale Nester (Kobel) mit einem Außendurchmesser von 30-50 cm und einem Innendurchmesser von 15-20 cm. Der Kobel wird aus Zweigen geflochten und mit weichen Materialien wie Blätter, Gräser und Moose ausgepolstert. Eichhörnchen legen aber auch Kobel in Nistkästen, Vogelhäuschen oder auf ruhigen Dachböden an. Gelegentlich werden auch Krähen-und Elsternester umgebaut. Kobel besitzen meist zwei Eingänge und haben bis zu zwei Nesträume. Der zweite Eingang dient als Fluchtweg, falls ein Feind in den Kobel eindringt. Die Kobel sind blick- und wasserdicht und so gut gegen Feinde, Regen, Wind und im Winter gegen Kälte geschützt. Eichhörnchen bauen in der Regel einen Hauptkogel und mehrere Nebenkogel zum Ausweichen vor Feinden und Parasiten oder zum ungestörten Fressen. Eichhörnchen benötigen für den Bau eines Kogels 3-5 Tage und er wird nicht unter sechs Meter Höhe angelegt. 

Eichhörnchen mit Nest in einer Baumhöhle
Eichhörnchen mit Nest in einer Baumhöhle

Ernährung

Die Nahrungspalette der Eichhörnchen ist sehr abwechslungsreich. Der Speiseplan der Allesfresser richtet sich nach der Jahreszeit. Im Herbst legen die Nager Vorratslager für den Winter an. Vorausgesetzt, es ist genug Nahrung in dieser Jahreszeit zu finden, um die Lager zu füllen. Unter diesen Umständen werden manche Eichhörnchen einen strengen Winter wegen Futtermangel nicht überleben. Um ein Vorratslager anzulegen, scharren sie am Boden ein Loch aus, füllen dieses mit Nahrung und verschließen das Loch wieder mit Erde. Nach dem Festdrücken der Erde wird die Stelle zusätzlich mit der Nase festgestoßen. Manchmal werden auch Vorräte in Rindenspalten oder Astgabeln versteckt. Der Kobel dient nicht als Vorratslager. Eichhörnchen spielen eine wichtige Rolle bei der Erneuerung und Verjüngung des Waldes, da die vergessenen eingegrabenen Vorräte im Frühjahr beginnen zu keimen. Das Vergraben von Vorräten ist ein Verhalten, das man vor allem bei den Populationen der europäischen Laub- und Mischwälder findet. In borealen Nadelwäldern fehlt dieses Verhalten meistens, da die immer zur Verfügung stehenden Zapfen als Winternahrung dienen können.

Eichhörnchen-Futterstationen. 

Speiseplan: 

Beeren, Nüsse, Bucheckern, Kastanien, Früchte, Obst, Gemüse, Samen, Körner, Knospen, frische Triebe, Blüten, Rinde, Baumsaft, Flechten und Pilze

Würmer, Schnecken, Insekten, Larven, Vogeleier

Ob Eichhörnchen auch Jungvögel fressen ist umstritten.

Die Nahrung wird beim Fressen in den Vorderpfoten gehalten. Eichhörnchen können täglich die Samen von bis zu 100 Fichtenzapfen verzehren. Das sind 80 bis 100 Gramm Fichtensamen am Tag. Um an die begehrten Samen zu kommen, reißt das Eichhörnchen die Deckschuppen der Zapfen kräftig ab. Mäuse zum Beispiel müssen die Deckschuppen abbeißen, um an die Samen zu gelangen. Eichhörnchen öffnen Haselnüsse und Walnüsse mit schabenden Bewegungen ihrer unteren Schneidezähnen innerhalb weniger Sekunden. Das entstandene Loch in der Nussschale ist groß genug, um weitere Stücke der Schale mit den unteren Schneidezähnen herauszubrechen, um so an den nahrhaften Inhalt zu kommen. Eichhörnchen müssen diese Technik erst erlernen, da es sich nicht um einen angeborenen Instinkt handelt. Der Verdauungstrakt der Baumbewohner ist so kurz, dass sogar für Menschen giftige Pilze verzehrt werden können, da die Gifte bereits ausgeschieden werden, bevor sie aufgenommen werden können. Eichhörnchen sind zum Trinken auf Wasser angewiesen, im Sommer, wie auch im Winter.

Eichhörnchen im Winter bei der Futtersuche
Eichhörnchen im Winter bei der Futtersuche

Paarung und Aufzucht der Jungtiere

Normalerweise sind Eichhörnchen Einzelgänger. Nur zur Paarungszeit leben Männchen und Weibchen zusammen. Eichhörnchen können sich zweimal im Jahr paaren. Die erste Paarungszeit beginnt frühestens Ende Dezember, kann sich aber bei strengen Wintern bis auf den Februar verschieben. Die Tragzeit beträgt ca. 38 Tage. Die erste Paarungszeit kann aber auch ausfallen, wenn zu wenig Nahrung zu Verfügung steht. Eine zweite Paarungszeit beginnt im April mit Wurf der Jungtiere zwischen Mai und August. Die Aufzucht der Jungtiere ist reine Muttersache.

Mit Beginn der Paarungszeit beginnen die Männchen die brünstigen Weibchen, angelockt von einem Vaginalsekret, wild durch die Bäume und Wipfel zu jagen. An der Jagd nach einem Weibchen können auch mehrere Männchen beteiligt sein. Dabei kann es zu heftigen Auseinandersetzungen mit Schreien und Bissen kommen. Auch mit dem Weibchen kommt es zu Kämpfen, wenn es noch nicht zur Paarung bereit ist. Ist das Weibchen soweit, wird das Jagen zum Spiel und kann mehrere Tage andauern, bis das Männchen zur Begattung kommt. Kurz vor der Geburt werden alle Männchen aus der Nähe des Kobels verjagt.

Nach dem Ende der Tragzeit (ca. 38 Tage) bringt das Weibchen 2-6 Junge im Kobel zur Welt. Die nackten, blinden und tauben Jungen wiegen bei der Geburt 8-10 Gramm. Die Körperlänge beträgt etwa 6 cm, die Schwanzlänge bis zu 3 cm. Die Jungtiere sind Nesthocker, nach 15 Tagen wächst der erste Haarflaum, nach einem Monat öffnen sie die Augen und die Nagezähne beginnen zu wachsen. Die Jungen werden acht Wochen von der Mutter gesäugt. Muttertiere haben einen erhöhten Energiebedarf. Bei Nahrungsengpässen kann es vorkommen, dass Mütter einzelne Jungtiere aus dem Nest werfen und diese sterben. Fallen Jungtiere ohne Bedrängnis aus dem Nest geben sie laute Pfeifgeräusche von sich, um die Mutter auf sich aufmerksam zu machen, damit diese das Junge zurück in den Nestkobel trägt. Auch bei Gefahr reagieren Eichhörnchenmütter sehr schnell und tragen ihre Jungen im Maul in einen Ausweichkobel. Nach sechs Wochen verlassen die Heranwachsenden erstmals den Kobel. Die Säugezeit endet nach 8-10 Wochen und die Jungtiere beginnen mit der Futtersuche. In dieser Zeit kann das Weibchen schon wieder befruchtet werden. Mit 3-4 Monaten sind die Jungen so selbstständig, dass sie von der Mutter vertrieben werden. Die verspielten jungen Eichhörnchen bleiben aber noch einige Monate in der Nähe des mütterlichen Kobels.

Eichhörnchen werden nach 11-12 Monaten geschlechtsreif und ziehen in der Regel im zweiten Lebensjahr die ersten Jungtiere groß.

Leider überleben nur etwa 20-30 Prozent der Jungtiere das erste Jahr.

Die Lebenserwartung eines sechs Monate alten Eichhörnchens liegt bei 3-6 Jahren.

In Gefangenschaft können Eichhörnchen bis zu 10 Jahre alt werden.

Natürliche Feinde

  • Baummarder
  • Wiesel
  • Raubvögel (z.B. Mäusebussard, Habicht, Uhu)
  • Wildkatze

Bitte beachten

Eichhörnchen sind besonders geschützte Wildtiere nach dem Bundesartenschutzgesetz.

Sie dürfen nicht gejagt, gefangen, getötet oder privat gehalten werden.

Die Kobel dürfen nicht entfernt und nicht geleert werden.